Veranstaltungen

AKTUELLE TERMINE:

5. Juni 2019 in Köln: KLASSE DENKEN: DIE MACHT DER SCHÖNHEIT
Marco Wehr im Gespräch mit Schülern über das Thema „Schönheit“, vor allen Dingen in Hinblick auf die verbreitete Selbstinszenierung in den Sozialen Medien.
www.philcologne.de

5. Juni 2019 in Köln: BEWEGUNG DES LEBENS
Marco Wehr und Martin Schläpfer – Chef des Balletts am Rhein und vielfach ausgezeichneter Choreograph – interviewen sich gegenseitig und diskutieren über die Beziehung von Körper und Denken.
www.philcologne.de

6. Juni 2019 in Köln: KLASSE DENKEN: ERKENNE DICH SELBST!
Marco Wehr im Gespräch mit Schülern über das alte philosophische Leitthema der Selbsterkenntnis, verbunden mit der Frage, ob es heute noch aktuell oder ein Fall für die Mottenkiste ist.
www.philcologne.de

26. Juni 2019 in Siegen: DIE MECHANIK DER TÄUSCHUNG
Vortrag über Betrugsstrategien im virtuellen Raum bei der Quast AG

27. September in Zürich: DAS GEHIRN DES TÄNZERS – EIN BUCH MIT SIEBEN SIEGELN?
Tanzen ist eine der komplexesten kognitiven Leistungen des Gehirns. Gleichzeitig ist sie am wenigsten verstanden! Woran liegt das?
www.gtf-tanzforschung.de

16. Oktober in Ried/Oberösterreich: KLEINE KINDER SIND GROßE LEHRER – DAS GENIE DER FRÜHEN JAHRE
Kinder und Meister ihres Fachs verwenden dieselben Lernstrategien. Marco Wehr legt in seinem Vortrag offen, wie wir diese für unser Leben nutzbar machen können.
www.franziskushaus.at

24. Oktober in Hannover: DER KREATIVE WÄRMETOD
Macht uns die digitale Revolution tatsächlich einfallsreicher oder werden bestimmte Formen ideengeschichtlicher Umbrüche vielleicht sogar unmöglich? Hätten Genies wie Galilei, Newton oder Einstein heute überhaupt noch eine Chance? Vortrag von Marco Wehr für die Biotest AG

27. Oktober: SWR 2 – AULA: MIT DEM KOPF IM SAND – WARUM VERWEIGERN WIR UNS DER AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM KOMPLEXEN?
Radiovortrag von Marco Wehr, der sich mit dem Phänomen auseinandersetzt, dass wir in unserer Gesellschaft komplexe Probleme nicht mehr auf der Grundlage von Fakten diskutieren, sondern es vorziehen, moralische Positionen zu beziehen, die wir für opportun halten. Das Resultat ist eine Diskursverweigerung, die einer aufgeklärten Gesellschaft nicht angemessen ist.
www.swr.de

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